Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Updated-SignalTheFrog_CircleR_OLHier findet ihr häufig gestellte Fragen und natürlich die dazugehörigen Antworten.

Wir möchten mit diesem FAQ eine Wissensquelle aufbauen und Geocacher dadurch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die ganzen Fragen und Antworten wurden zwecks der Übersicht grob in verschiedene Kategorien aufgeteilt.

Wir hoffen, dass ihr hier vielleicht schon auf eine eurer Fragen die Lösung bzw. Informationen findet, die euch weiterhelfen.

Ihr findet Fragen und Antworten zu den Themen

Reviewer | Earthcaches | Reviewprozess | Tipps, Hilfen und Infos | Trackables

WICHTIG

Durch Klick auf die Frage öffnet sich die dazugehörige Antwort.

FAQ


REVIEWER

Wie wird man Reviewer?

Groundspeak wählt Geocacher als zusätzliche Reviewer aus, wenn es in einer bestimmten Region Bedarf dafür gibt. Entscheidend sind dabei aber natürlich auch Deine Fähigkeiten und Erfahrungen als Geocacher.

Neben genauen Kenntnissen der Geocaching.com-Guidelines gehören ebenso auch noch andere Qualifikationen dazu, wie zum Beispiel Aktivitäten in der Geocaching-Community.

Mehr Informationen findest Du auf der offiziellen Seite im Groundspeak Help Center „Becoming a Volunteer Cache Reviewer„.

Vielen Dank für Dein Interesse die Geocaching-Community unterstützen zu wollen!

Was ist der Unterschied zwischen einem Approver und einem Reviewer?

Früher wurden die Reviewer einmal Approver genannt. Das suggeriert aber, dass ein Cache immer veröffentlicht wird (to approve – zustimmen / bestätigen), was aber gar nicht stimmt. In Wirklichkeit schauen wir uns die Caches erst einmal an (to review – prüfen / bewerten) und veröffentlichen sie, falls sie in Ordnung sind.

Vor Ort warst aber nur Du als Owner und weißt, wie die Gegend aussieht, wem das Land gehört und ob er die Erlaubnis zum Verstecken gegeben hat. Du übernimmst durch das Verstecken auch die Verantwortung für die von Dir versteckte Box.

Was sollte man bei der Kommunikation mit den Reviewern beachten?

  • Bei Verwendung der Geocaching.com-Email-Funktion bitte unbedingt den GC-Code mit angeben (noch besser ist eine URL), der Reviewer weiß sonst meist nicht, worum es geht.
  • Emails, die von „noreply@geocaching.com“ kommen, können in Deinem Mailprogramm nicht direkt beantwortet werden (und werden mit einer Fehlermeldung zu Dir zurückkommen). Dazu gehören z.B. Benachrichtigungen über Logs (auch Reviewer Notes). Statt dessen sollte man dem Link „Profile for … :“ in der Mail folgen und dort „Send message“ wählen.
  • Reviewer Notes werden vor Freischaltung eines Caches gelesen, sie eignen sich also zur Kommunikation mit dem Reviewer. Sie werden bei Freischaltung automatisch gelöscht.
  • Reviewer Notes heißen zwar so, es wird aber keine Email dadurch an einen Reviewer verschickt! Weitere Infos zu möglichen Logtypen
  • Reviewer Notes eignen sich nach der Cachefreischaltung aus genannten Gründen nicht zur Kommunikation mit den Reviewern.

EARTHCACHES

Bitte beachte, dass Dein EarthCache den aktuellen Richtlinien der Geological Society of America (GSA) und der von Groundspeak entsprechen muss, damit er veröffentlicht werden kann. Die nachfolgenden „EarthCache FAQ“ sollen Dir dabei helfen zu verstehen nach welchen Kriterien der Reviewprozess durch uns geoawaresDE stattfindet und welche Pflichten, auch nach einer Veröffentlichung auf Dich, als EarthCache Owner, zukommen. Obwohl wir immer bemüht sind alle EarthCaches gleich zu behandeln ist jeder Reviewprozess individuell. Entscheidungen aus anderen Veröffentlichungen können somit nicht auf eigene EarthCache-Listings übertragen werden.

Wie erfolgt die Logfreigabe bei einem EarthCache?

Jeder Cacher, der einen EarthCache besucht und die Aufgaben per Email oder via Message Center beantwortet hat, kann einen EarthCache sofort loggen. In den EarthCache-Guidelines ist bewusst nicht vorgesehen, dass auf eine Logfreigabe seitens des Owners gewartet werden muss.

Wie sollte verfahren werden, wenn die gesendeten Antworten falsch sind?
Zu den Pflichten eines EarthCache-Owners gehört, dass er die zugesandten Antworten / Lösungen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sollte dabei auffallen, dass eine oder mehrere Antworten / Lösungen falsch sind, so ist es nicht zielführend, den dazugehörigen Log zu löschen. Vielmehr sollte im Mittelpunkt stehen, den betroffenen Cacher aktiv bei der Ermittlung der richtigen Antworten / Lösungen zu unterstützen. Nur so kann der geologische Lerneffekt, der Schwerpunkt eines EarthCaches sein sollte, auch wirklich erzielt werden.

Kann zur Logfreigabe ein Autoresponder verwendet werden?
Zum einen braucht es keinen Autoresponder, da auf keine Logfreigabe gewartet werden muss (siehe oben). Zum anderen spricht gegen die Verwendung eines solchen Responders, dass die damit verbundenen Aufgaben sehr beschränkt sind. Ein Autoresponder funktioniert nur, wenn Aufgaben so gestellt sind, dass ein eindeutiges Ergebnis geliefert werden kann. Gerade dies beschränkt die Möglichkeiten und den Lerneffekt entscheidend. Richtiges „Begreifen“, Erklären von Zusammenhängen oder das Schildern von Beobachtungen sind auf diese Weise nicht möglich. Vor diesem Hintergrund wird von der Verwendung eines Autoresponders abgeraten.

Update: seit dem 1.1.2013 ist die Verwendung eines Autoresponders explizit in den Guidelines untersagt!

Quelle: http://www.geosociety.org/earthcache/faq.htm (siehe Frage: „As an EarthCache owner, can I use an „auto-response“ e-mail account or a third-party website to check logging task answers and provide people with permission to post their logs to my EarthCaches?“)

Was ist ein Earthcache und was nicht?

Leider kommt es in letzter Zeit immer häufiger vor, dass wir EarthCaches ablehnen müssen. Dies ist zum einen ärgerlich für den Owner, da er Arbeit und Zeit in die Erstellung des EarthCaches gesteckt hat und verständlicherweise nicht selten enttäuscht ist, wenn er dann mit seinem Cache auf Ablehnung stößt. Aus diesem Grund möchten wir hier nochmals veranschaulichen, welche Bedingungen für einen Ort als EarthCache Voraussetzung sind. Im Wesentlichen lässt sich dies auf drei zentrale Fragen reduzieren.

1. Welchen geologischen Hintergrund hat der Ort?

Nicht selten steht nicht die Geologie eines Ortes sondern vielmehr die Natur allgemein (wie Pflanzen- und Tierwelt) im Vordergrund. Ein Biotop, ein Naturschutzgebiet, ein See usw. sind nicht zwangsläufig ein EarthCache. Es mag sich hierbei um eine interessante Landschaft handeln, aber vielmehr muss sich der Owner fragen, was es hier geologisch interessantes zu sehen gibt.

2. Wie einzigartig ist das geologische Phänomen?

Ziel eines EarthCaches ist es, eine geologische Besonderheit zu zeigen. Hierbei wird gefordert, dass der EarthCache einzigartig ist. Damit ist gemeint, dass es im Umkreis des EarthCaches nicht schon einen EarthCache zu genau dem gleichen Phänomen gibt. Leider wird gerade dieser Punkt oft übersehen. Bitte prüft, ob Euer EarthCache wirklich einzigartig ist. Falls er ähnlich einem anderen EarthCache ist, solltet Ihr Euch überlegen, in wie fern sich Euer Ort unterscheidet und Euch inhaltlich abgrenzen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass jeder Findling, jede Düne, jeder Aufschluss usw. als EarthCache gelistet wird.

Eine allgemeine Liste problematischer Orte/Themen vor dem Hintergrund von Punkt 1 und 2 findet Ihr nachfolgend (bittet beachtet, dass die letztendliche Beurteilung vom Einzellfall abhängt und dass es auf den geologische Hintergrund sowie dessen Vermittlung ankommt).

KEINE Earthcaches sind im Allgemeinen:

  • Archäologie
  • Atmosphärische Beobachtungen
  • Bäche (siehe Flüsse)
  • Biologie
  • Botanik
  • Brunnen (Ausnahme Artesischer Brunnen)
  • Findlinge
  • Flüsse, Flussmündungen
  • Gebäude
  • Geodäsie (ortsunabhänig)
  • Moore (mit rein biologischem Bezug)
  • Ökologie
  • Quellen
  • Ozeanographische Beobachtungen
  • Physik
  • Wasserfälle
  • Wasserscheide
  • Zoologie

3. Was kann der Geocacher an der Location über die Geologie lernen?

Zwingende Voraussetzung für einen EarthCache ist, dass der Besucher vor Ort (also nicht nachher z.B. mittels einer Internetrecherche) etwas über die Geologie lernt. Bitte habt dies im Hinterkopf, wenn Ihr Euch vor Ort umseht und eine entsprechende Logbedingung überlegt.

Diese 3 Kernfragen solltet Ihr vorab für Euch selbst beantworten bevor Ihr Euch an die Ausarbeitung des EarthCaches macht. Dann steht der Veröffentlichung auch bestimmt nichts im Wege!

Beantwortung von Earthcache-Fragen per Message Center

Seit einiger Zeit bietet Groundspeak den Cachern neben dem Emailkontakt nun auch das Message Center an.

Cacher können nun frei wählen, ob sie ihre Antworten auf EC-Fragen lieber per Email oder via Message Center schicken wollen. Groundspeak bittet alle EC-Owner keine Sonderregeln für den Einsendeweg der Antworten zu entwickeln oder die Nutzung des Message Centers auf ihren EC-Webseiten zu verbieten.

Vgl. hierzu: Logging an EarthCache or Virtual Cache

Gibt es für EarthCaches Abstandsregeln?

Ja! Richtig ist, dass keine 161m Abstandsregel gibt, da es sich nicht um physische Cachebehälter handelt. Das ausgesuchte Thema eines EarthCaches sollte sich jedoch im Umkreis von ca. 25 km Luftlinie nicht wiederholen (siehe Guideline 3). In Ausnahmefällen ist es möglich, zwei EarthCaches zum gleichen Thema innerhalb dieser Abstandsregel zu veröffentlichen, wenn jeweils auf andere und besondere geologische Details eingegangen wird. Grundsätzlich ist es dafür wichtig, dass dem Geocacher durch die neue EarthCache-Anmeldung neue geologische Aspekte vermittelt werden und diese auch vor Ort durch passende Logbedingungen abgefragt werden können.

Kann es zu einem geologischen Phänomen / Objekt nur einen EarthCache geben?

Nein! An einem Ort können durchaus mehrere EarthCaches freigeschaltet werden, wenn diese sich thematisch unterscheiden oder jeweils verschiedene Aspekte eines geologischen Phänomens vorstellen.

Muss ein EarthCaches Listing immer in Englisch verfasst sein?

Nein! Vorwiegend ist das Listing in der Landessprache zu erstellen. Es kann aber an verschiedenen Orten nützlich sein, das Listing für Besucher in einer zweiten Sprache, oft in Englisch zu erfassen. Oder in einer Grenzregion in der Sprache des benachbarten Landes.

Ist jedes Geotop ein potenzieller EarthCache?

Nein! Geotope stellen schützenwerte Gebilde der unbelebten Natur dar. Sie können durchaus als EarthCache dargestellt werden, aber nicht generell. Wichtigste Grundlage für einen neuen EarthCache ist, dass das Listing eine geologische Besonderheit beschreibt, die gut sichtbar ist, so dass man gute Fragen stellen kann und noch nicht in der Nähe befindlichen EarthCaches beschrieben worden ist.

Muss sich vor Ort eine Informationstafel befinden?

Nein! Nicht alle geologischen Phänomene werden durch Vereine oder Tourismusverbände mit Informationstafeln versehen. Informationen über das Gebilde lassen sich auch auf anderem Wege erlangen und für die Fragestellung im Listing sind sie nicht notwendig, oft sogar hinderlich. Da Informationstafeln oft dem Vandalismus unterliegen, empfehlen wir generell, diese Tafeln für die Logbedingungen nicht zu verwenden.

Genügt der Inhalt einer Informationstafel oder eines Artikels (in der Literatur bzw. Internet) als Cachebeschreibung aus?

Oft findet man vor Ort Informationstafeln, die als Cachelisting ausreichen. Man darf diese nur nicht 1:1 abschreiben oder gar abfotografieren. Dies würde eine Urheberrechtsverletzung darstellen. Es spricht nichts dagegen, den Inhalt mit eigenen Worten wiederzugeben und die Infotafel als Quelle im Listing zu nennen. Das gilt ebenso für Artikel in der Literatur und im Internet (Bspw. Wikipedia.org)

Muss mein EarthCache in meiner „Homezone“ liegen?

Nein! Anders als bei Caches mit physischen Behältern wird nicht geprüft, ob eine Wartung möglich ist. Der Wartungsaufwand ist bei einem EarthCache eher gering anzusehen, vor allem, wenn man ohne Informationstafel auskommt. Allerdings sollte der Owner den Ort innerhalb der letzten 3 Monate selber besucht haben, um sicherzustellen, dass die Örtlichkeit auch in dem beschriebenen Zustand befindet. Dies ist im Zweifelsfall durch den Owner auch nachzuweisen.

Darf der Besuch eines EarthCaches Geld kosten?

Ja. Einige geologische Phänomene werden als solche auch vermarktet (Schauhöhlen, Bergwerke, u.Ä.) und kosten Eintritt!

Als EarthCache eignen sie sich dann, wenn die vorgestellte Geologie nur an diesem und keinem anderen, frei zugänglichen Ort sichtbar ist. So sind Bergwerke zur Veranschaulichung von Erzvorkommen oder fossilen Lagerstätten im Regelfall veröffentlichungsfähig. Geologische Museen und Sammlungen sind es zumeist nicht, da EarthCaches möglichst in die freie Natur und zu Orginalfundplätzen führen sollen. Die Höhe des Eintrittsgeldes muss im Listing angegeben werden. Für die Höhe der Kosten gibt es keine festen Grenzen. Im Regelfall bedürfen Eintrittsgelder im „Taschengeldbereich“ keiner weiteren Erlaubnis zur Veröffentlichung eines Listings. EarthCaches mit höheren Eintrittsgeldern müssen von Groundspeak genehmigt werden.

Sind Objekte, die von Menschen geschaffen wurden, geeignete EarthCache Themen?

Jein! Groundspeak gibt im Help Center vor, dass es auch „urbane“ EarthCaches geben kann, wenn diese besondere geologische Details vor Ort zeigen, erklären und Logfragen zulassen (z. B. Mineralien oder besondere Fossilien in einem verbauten Gestein). Eine generelle Vorstellung eines Gesteins ist jedoch keine geologische Besonderheit und somit nicht als EarthCache zulässig. Ebenso ist nicht jedes sichtbare Fossil als geologische Besonderheit einzuordnen. Im Zweifelsfall entscheidet Groundspeak, ob ein Objekt als geologische Besonderheit einzuordnen ist.

Vom Menschen geschaffene Orte sind üblicherweise nicht als EarthCache veröffentlichungsfähig, da sie kein geologisches Phänomen sind.

Darf ich nur die vom Owner angegebene Kontaktadresse nutzen, um ihm meine Antworten zu zusenden?

Nein! Man kann die Antworten auch über die im Profil des Owners vorgegebene Emailfunktion oder das dort ebenfalls zu findende “Message Center” zusenden. Die Emailfunktion im Profil hat den Vorteil, dass man nicht gezwungen ist, seine Emailadresse bekannt zu geben. Der Owner darf keine Logs löschen, mit der Begründung man habe nicht die angegebene Adresse benutzt.

Darf ich erst Loggen, wenn ich vom Owner eine Logerlaubnis erhalten habe?

Nein! Mit dem Zusenden der Antworten an den Owner, darf man sofort loggen. Eine explizite Logerlaubnis braucht es nicht.

Darf der Owner eines EarthCaches ein Logfoto (Beweisfoto) verlangen?

Nein! Vor der Regeländerung gab es oft die Anforderung ein Bild mit dem Log hoch zu laden. Dies darf nur noch freiwillig verlangt werden. Solche Anforderungen genießen auch keinen Bestandsschutz.

Ist ein EarthCache Owner berechtigt (m)einen Logeintrag zu löschen?

Grundsätzlich JA, wenn zum Beispiel beleidigende Inhalte gepostet werden oder die Antworten auf die gestellten Fragen. Gelöscht werden darf aber nicht, wenn Fragen falsch oder unzureichend beantwortet wurden. Hier ist der Owner verpflichtet bei der richtigen Beantwortung zu helfen. Ein Logeintrag darf auch dann nicht gelöscht werden, weil noch keine Logerlaubnis erteilt wurde oder ein Logfoto fehlt, denn dies stellen keine Logbedingungen (mehr) dar.


REVIEWPROZESS

Was muss ich beachten, wenn ich einen Cache auf Privatgrund verstecke?

Wird ein Cache auf privatem Grund versteckt, so muss der Eigentümer informiert und einverstanden sein. Ausserdem muss die Erlaubnis gleich im Listing erwähnt werden. Beim Verstecken sollte man sich auch etwas in die Anwohner und Landbesitzer einfühlen. Viele Leute fühlen sich zu recht unwohl, wenn plötzlich unbekannte Leute um ihre Häuser schleichen.

Auch ein Cache neben einem Gemüsegarten führt spätestens dann zu Unmut, wenn einmal ein Salatkopf umgetreten ist. Auch wenn es gar kein Cacher war, der das Gemüse traktiert hat. Es sind z.B. schon zwei schweizer Grundbesitzer ganz oben in den USA bei Geocaching.com eingestiegen und haben die ultimative Entfernung von Geocaches von ihrem Grundstück verlangt. Einmal sogar über einen Anwalt.

Wir Geocacher achten Eigentumsrechte und Verbote, auch wenn ein mitten im Wald aufgestelltes Betretungsverbot nur von den wenigsten als sinnvoll angesehen wird. Ansonsten kann aus dem Spiel Geocaching schnell ein Rechtsfall werden.

Kann ich einen Cache zu einem bestimmten Termin freischalten lassen?

Ja, aber nur wenn der Cache schon ausgelegt ist und auch den Guidelines entspricht.

Schreibe dann bitte deinen Wunschtermin in die Reviewer Note. Wir versuchen dann, den Termin zu berücksichtigen. In den allermeisten Fällen klappt das. Nur wenn die Warteliste ganz besonders voll ist, kann es vereinzelt sein, dass wir den Termin nicht einhalten können.

Bitte reiche dein Listing mindestens 10 Tage vorher ein. Es kann ein paar Tage dauern, bis dein Listing freigeschaltet wird. Und eventuell sind dann noch Änderungen nötig, damit das Listing freischaltbar wird.

Warum wird mein neues Cachelisting nicht bearbeitet?

Im Normalfall werden die Geocaches in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet, d.h. die “ältesten” Geocaches zuerst.  Allerdings schauen die Reviewer vor allem auf die Warteschlange für das ihnen zugeteilte Bundesland. Es kann also vorkommen, dass in Bayern munter Geocaches freigeschaltet werden, weil einer der für Bayern zuständigen Reviewer(innen) gerade aktiv ist, während sich in Nordrhein-Westfalen nichts tut. Auch in diesem Fall bitte ein wenig Geduld – letztlich wird jeder Geocache irgendwann bearbeitet.

Prüfe bitte erst einmal, ob mit einem Häkchen bei „Enable cache listing. It is ready for review.“ bzw. „Cache-Listing aktivieren. Es ist bereit zum Review.“ dein Cache zum Review eingereicht wurde. (Achtung: seit dem November-Update wird dieses Häkchen nicht mehr automatisch gesetzt!)

Dieser Haken muss gesetzt werden, damit der Cache von den Reviewern bearbeitet wird.

Falls es dennoch zu deinem Cache bislang keine Reaktion gab, liegt das schlicht daran, daß ihn noch kein Reviewer genauer angeschaut hat.

Normalerweise solltest Du innerhalb von wenigen Tagen eine erste Reaktion bekommen, also entweder die Veröffentlichung des Caches oder Nachfragen / Änderungswünsche vom Reviewer. Die Zeit bis dahin kannst Du sinnvoll nutzen, um dein Listing zu überprüfen und die Richtlinien nochmals durchzulesen: http://www.gc-reviewer.de/guidelines/.

Leider dauert es manchmal länger, wenn mehr neue Caches hereinkommen als von uns bearbeitet werden können. Wir bedauern dies, können selbst daran aber nur wenig ändern. Bedenke, dass wir diese Arbeit freiwillig und ehrenamtlich in unserer Freizeit machen. Sollte Dein Cache nach 7 Tagen noch immer nicht bearbeitet worden sein, dann kannst Du auch eine E-Mail an contact@geocaching.com senden. Bitte gib dabei den GC-Code (GCxxxxx) oder die URL Deines Listings an.

Was passiert, wenn ich einen Cache nach der Freischaltung so ändere, dass er nicht mehr den Guidelines entspricht?

Wir bezeichnen so etwas als „Supertrick“: Es kommt immer mal wieder vor, dass ein problemloser Cache zur Begutachtung vorgelegt wird und dann, kaum freigegeben, in einen völlig anderen Cache abgeändert wird.

Wir machen eine freiwillige und unentgeltliche Arbeit und wir geben uns Mühe praktisch jeden Cache noch so hinzubiegen bzw. hinbiegen zu lassen, dass er veröffentlicht werden kann.

Sehen wir aber im Sinn veränderte Listings oder absichtlich falsch angegebene Koordinaten, ist Schluss mit lustig und der Cache landet schneller als er tuppern kann im Cacherhimmel.

Unter Umständen lassen wir auch Deinen Cacheraccount sperren!


TIPPS, HILFEN und INFOS

Wie kann ich einen „grandfathered“ Cache (Virtual, Webcam etc.) adoptieren?

Bestandsgeschützte Caches (Virtuals, Webcams) können nicht adoptiert werden.

Ich möchte einen aktiven Cache adoptieren – Owner inaktiv

Es werden keine Adoptionen durch Groundspeak vorgenommen. Adoptionen können aber weiterhin direkt über das bekannte Formular von jedem Owner selbst durchgeführt werden.

Hintergrund dieser Entscheidung:
Groundspeak stellt mit geocaching.com eine Plattform zum Veröffentlichen der Cachelistings zur Verfügung und ist somit nicht der Eigentümer der dort gelisteten physischen Caches und seiner Wegpunkte. Die Konsequenz hieraus ist, daß Groundspeak nicht über das Eigentum Dritter verfügen und / oder Entscheidungen diesbezüglich treffen kann. Hierzu gehört auch die „Zwangsadoption“ bei Inaktivität des derzeitigen Owners.

Zusammenfassend heißt dies:

  1. Alle Adoptionen müssen über www.geocaching.com/adopt vorgenommen werden.
  2. Caches von inaktiven Ownern können nicht mehr adoptiert werden. Sind die Caches inaktiv (Needs Maintenance, Temporarily Disabled), erfolgt nach erfolgloser Fristsetzung an den Owner zwangsläufig die Archivierung.
  3. Jeder Owner kann Groundspeak nach wie vor bitten, seinen Cache auf einen anderen Owner zu übertragen. Hierbei ist die Kontaktaufname mit Groundspeak über das eigene Geocaching-Profil notwendig, damit für Groundspeak ersichtlich ist, daß der Adoptionswunsch wirklich vom derzeitigen Owner kommt.
  4. Caches von verstorbenen Usern gehen in das Eigentum der Hinterbliebenen über. Diese müssen einer Adoption zustimmen; ggf. erfolgt hier die Archivierung.
  5. Archivierte Caches werden nicht zum Zwecke der Adoption unarchiviert.

Welche Formatierungen sind in Logs möglich?

Einige Elemente des BBCodes sind verwendbar, nicht aber Listen und direkt verlinkte Bilder.

Beispiele:

[code]Unformatierter Text mit gleicher Zeichenbreite[/code] [quote]Zitiertes Zitat[/quote] [b]Fetter Text[/b] [i]Kursiver Text[/i] [red]Roter Text[/red] [url=http://www.google.de]Link zu Google[/url]

Gebietsreservierungen, geht das?

Du kannst ein inaktives Listing anlegen (Häkchen bei „yes, this cache is currently active“ wegmachen) während Du an deinem Cache arbeitest. Wenn in der Nähe ein neuerer Cache eingereicht wird, mit dem es Abstandsprobleme gibt, bekommst Du eine Gnadenfrist um deinen Cache fertig zu stellen.

Solange Du glaubhaft machen kannst, dass Du aktiv an deinem Cache arbeitest oder Du noch auf Genehmigungen wartest, behältst Du den Platz erst mal.

Wie kann ich die Koordinaten von meinem Cache anpassen?

Wenn Du den Cache nur um wenige Meter verlegt hast oder einfach nur genauere Koordinaten aufgenommen hast, dann kannst Du dies mit dem Logtyp „Update Coordinates“ machen. Solltest Du eine Fehlermeldung erhalten, dass die neuen Koordinaten zu weit weg sind, dann wende Dich bitte an einen Reviewer.

Kann ich fremde Caches archivieren lassen?

Hast Du das Gefühl dass ein Cache archiviert werden soll, dann logge ein sogenanntes „SBA-Log“ (should be archived – in der Auswahlliste der Logtypen steht „Needs Archived“).

Dadurch wird der Owner aufgefordert seinen Cache zu kontrollieren oder zu archivieren. Das ist einer von zwei Logtypen, die Reviewer automatisch zugeschickt bekommen (der andere ist „Update Coordinates“).

Ein Reviewer wird sich dann den Cache anschauen und entsprechend reagieren. Bitte schreibe diese SBA-Logs aber nur, wenn wirklich etwas nicht stimmt und sich der Owner nicht um seinen Cache kümmert, und nicht, weil Du ein Cache nicht lange genug gesucht hast. 😉

Was passiert mit lange inaktiven Caches?

Der Sinn der Webseite Geocaching.com ist es aktive und auffindbare Caches zu listen. Die Reviewer durchforsten deshalb periodisch lange Zeit inaktiv gestellte Caches und fordern allenfalls die Owner dazu auf ihre Caches zu archivieren oder wieder in Ordnung zu bringen.

In einem ersten Schritt passiert dies mit einer Aufforderung. Geschieht dann während mehrer Wochen nichts, wird das Cache im Normalfall archiviert.

Minimalpflicht des Owners ist es mit einer Note darauf hinzuweisen, warum der Cache inaktiv gestellt ist und wann er wieder bereit sein wird.

Kann ich einen archivierten Cache adoptieren?

Nein.

Ein Cache wurde häufig vom Owner oder einem Reviewer archiviert, weil z.B. Teile davon nicht mehr existieren oder der Owner nicht mehr aktiv ist, um seinen Cache zu warten. Stattdessen kannst Du aber den archivierten Cache wieder aufbauen und neu anmelden.


TRACKABLES

Was bedeuten die verschiedenen Icons auf der Webseite bei den Trackables?

Die Trackable Icons sind eigentlich schnell erklärt. Sie zeigen die ausgeführte Aktion mit dem Trackable an.

13 =  retrieved it from

14 = placed it in

48 = discovered it

75 = took it to

19 = grabbed it

 

Wie kann ich einen Cache oder Travelbug adoptieren?

Für die Adoption eines aktiven Caches/Travelbug benötigst Du grundsätzlich die Zustimmung des derzeitigen Owners.

Hierzu kann er auf www.geocaching.com/adopt das Formular ausfüllen und Dir seinen Cache/Travelbug zur Adoption anbieten.

Als neuer Owner bekommst Du daraufhin eine automatisch generierte Email mit einem Aktivierungslink, über den Du die Adoption abschließt. Alter und neuer Owner bekommen abschließend eine weitere Mail, die über die erfolgreiche Adoption informiert.

Ein Listing „gehört“ immer genau einem Spieleraccount, somit kann keine Gruppe von Cachern ein Listing übernehmen.

Wie kann ich einen Trackable aus meinem Cachelisting entfernen?

Hin und wieder kommt es vor, dass Trackables (TravelBugs, Geocoins usw.) nicht ordnungsgemäß aus einem Cache „ausgeloggt“ werden. Dies hat zu Folge, dass in der Inventarliste Trackables auftauchen, die physikalisch nicht mehr vorhanden sind.

Für die die Suchenden ist dies frustierenden undEinen Trackable als verloren melden. für den Owner des Caches ärgerlich. Zudem wird die Inventarliste unübersichtlich.

Trackables können als vermisst gemeldet werden. Das kann aber nur durch den Owner des Trackables und durch den Owner des Caches geschehen, in dem das gute Stück eingeloggt ist.

Verwende dazu die Funktion „mark item missing“ bzw. „Trackable als verloren melden“.

Können Reviewer auch Travelbugs und Geocoins wieder in Ordnung bringen?

Wir können mit diesen munteren Gesellen auch nicht viel mehr machen als jeder andere Cacher auch.

Wir können den Reisenden entweder als „verloren“ markieren – er erscheint dann nicht mehr in der Inventarliste vom Cache – oder ihn virtuell zum letzten Cache zurückschicken. Diese Möglichkeiten hat man als Besitzer vom Travelbug / der Geocoin natürlich auch.

Es ist auch unnötig wegen einem falsch geloggten Travelbug gleich in Panik zu verfallen. Spätestens wenn ihn der nächste Cacher richtig loggt, ist alles wieder in Butter. 😉